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	<title>Radsport Schweiz &#8211; CLAUDIO IMHOF OFFICIAL WEBSITE</title>
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		<title>Nachwuchstalente im Schweizer Radsport: Die Zukunft des Sports</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudio Imhof]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BeCycling]]></category>
		<category><![CDATA[FTEM-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Entdecken Sie die vielversprechendsten jungen Radrennfahrer der Schweiz und wie Swiss Cycling sie durch das FTEM-Modell fördert. Jan Christen und das Nexitos UCI-Frauenteam prägen die Zukunft des Schweizer Radsports.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während etablierte Stars wie <a href="https://www.claudioimhof.net/claudio-imhof-vom-strassenradsport-zum-bahn-ass">Claudio Imhof</a> die Schlagzeilen dominieren, formt sich die Zukunft des Schweizer Radsports durch eine neue Generation von Talenten, die systematisch durch die Swiss Cycling gefördert werden. Die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2024 in Zürich haben als Katalysator gewirkt und die Investitionen in die Nachwuchsförderung massiv gesteigert.</p>
<div id="key-takeaway">
  <strong>Die Zukunft des Schweizer Radsports</strong></p>
<ul>
<li>Jan Christen (19) ist das vielversprechendste Strassen-Talent der Schweiz</li>
<li>Swiss Cycling fördert Talente systematisch durch das FTEM-Modell</li>
<li>Hohe Kosten bleiben die größte Hürde für den Nachwuchs</li>
<li>Die WM 2024 in Zürich hat die Förderung massiv gesteigert</li>
<li>Nexitos UCI-Frauenteam gibt jungen Fahrerinnen professionelle Perspektiven</li>
</ul>
</div>
<h2 id="wer-sind-die-vielversprechendsten-nachwuchstalente-im-schweizer-radsport">Wer sind die vielversprechendsten Nachwuchstalente im Schweizer Radsport?</h2>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.claudioimhof.net/wp-content/uploads/2026/03/illustration-wer-sind-die-vielversprechendsten-771300.jpg" alt="Illustration: Wer sind die vielversprechendsten Nachwuchstalente im Schweizer Radsport?" title="Illustration: Wer sind die vielversprechendsten Nachwuchstalente im Schweizer Radsport?" loading="lazy" /></figure>
<p><h3 id="jan-christen-das-strassen-talent-mit-tour-de-suisse-ambition">Jan Christen: Das Strassen-Talent mit Tour de Suisse-Ambitionen</h3>
<p>Jan Christen, geboren 2005, gilt als das derzeit vielversprechendste Strassenrad-Talent der Schweiz. Mit 19 Jahren hat der junge Athlet bereits beachtliche Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene erzielt. Seine Karriere wurde durch gezielte Förderung des Swiss Cycling unterstützt, das ihn frühzeitig im FTEM-Modell erkannte und förderte.</p>
<p>Christen fokussiert sich auf die Strassen-Disziplin mit dem Ziel, bei der Tour de Suisse zu glänzen. Medienberichte von blick.ch vom 08.06.2024 hoben sein Potenzial hervor und verglichen ihn mit aufstrebenden Stars des Sports. Sein technisches Geschick und seine Ausdauer machen ihn zu einem der spannendsten Talente, die die Schweiz derzeit hervorbringt.</p>
</p>
<h3 id="nexitos-uci-frauenteam-professionelle-perspektiven-für-junge-fahrerinnen">Nexitos UCI-Frauenteam: Professionelle Perspektiven für junge Fahrerinnen</h3>
<p><p>Das Nexitos UCI-Frauenteam, gegründet als Teil der Schweizer Nachwuchsförderung, bietet jungen Fahrerinnen professionelle Perspektiven im Radsport. Das Team wurde im November 2024 von srf.ch als wichtiger Schritt zur Förderung des Frauenradsports vorgestellt. Durch die Teilnahme an UCI-Rennen erhalten die jungen Athletinnen wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau — <a href="https://www.claudioimhof.net/schweizer-radrennfahrer">Schweizer Radrennfahrer</a>.</p>
<p>Das Nexitos-Projekt schließt eine Lücke im Schweizer Radsport, indem es weiblichen Nachwuchstalenten den Weg in den Profisport ebnet. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Trainern und die Teilnahme an europäischen Rennen bereiten die Fahrerinnen optimal auf höchste Wettbewerbe vor.</p>
</p>
<h3 id="weitere-talente-cycling-academy-valais-und-regionale-förderung">Weitere Talente: Cycling Academy Valais und regionale Förderung</h3>
<p><p>Die Cycling Academy Valais, erreichbar unter valais2025.ch, ist ein weiteres Beispiel für erfolgreiche regionale Nachwuchsförderung in der Schweiz. Die Akademie konzentriert sich auf die Talentsuche und -entwicklung in der französischsprachigen Westschweiz. Junge Athleten erhalten hier spezialisiertes Training und die Möglichkeit, an regionalen und nationalen Wettbewerben teilzunehmen.</p>
<p>Die Verbindung zur WM 2024 in Zürich hat die Sichtbarkeit und Attraktivität solcher Programme erhöht. Regionale Förderung bleibt entscheidend, da sie Talente aus verschiedenen Landesteilen erreicht und eine breite Basis für den Schweizer Radsport schafft.</p>
</p>
<h2 id="wie-fördert-swiss-cycling-junge-talente-durch-das-ftem-modell">Wie fördert Swiss Cycling junge Talente durch das FTEM-Modell?</h2>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.claudioimhof.net/wp-content/uploads/2026/03/illustration-wie-frdert-swiss-cycling-junge-talente-durch-387871.jpg" alt="Illustration: Wie fördert Swiss Cycling junge Talente durch das FTEM-Modell?" title="Illustration: Wie fördert Swiss Cycling junge Talente durch das FTEM-Modell?" loading="lazy" /></figure>
<p><h3 id="das-ftem-modell-vom-bikecontrol-bis-zur-elite">Das FTEM-Modell: Vom bikecontrol bis zur Elite</h3>
<p>Das FTEM-Modell (Foundation, Talent, Elite, Mastery) bildet das Rückgrat der Swiss Cycling-Nachwuchsförderung. Dieses langfristige Entwicklungskonzept begleitet Athleten von den ersten Schritten bis zur Elitespitze.</p>
</p>
<table class="seo-data-table">
<tr>
<th>Phase</th>
<th>Alter</th>
<th>Programm</th>
<th>Ziel</th>
</tr>
<tr>
<td>Foundation (F)</td>
<td>6-12</td>
<td>bikecontrol</td>
<td>Grundfertigkeiten, Freude am Sport</td>
</tr>
<tr>
<td>Foundation (F)</td>
<td>8-14</td>
<td>Velopass</td>
<td>Technik, Sicherheit im Verkehr</td>
</tr>
<tr>
<td>Talent (T)</td>
<td>11-18</td>
<td>Swiss Cycling Academy 4 Kids</td>
<td>Wettkampf-Erfahrung, Spezialisierung</td>
</tr>
<tr>
<td>Elite (E)</td>
<td>ab 16</td>
<td>Nationalkader, Trainingszentren</td>
<td>Internationale Wettkämpfe</td>
</tr>
<tr>
<td>Mastery (M)</td>
<td>ab 19</td>
<td>Profiteam, WM/EM-Teilnahme</td>
<td>Höchstleistung, Medaillen</td>
</tr>
</table>
<p>
<p>Die Foundation-Phase beginnt mit bikecontrol, einem Schulprojekt für Kinder ab der ersten Klasse, das grundlegende Fahrtechniken vermittelt. Ab der zweiten Klasse folgt Velopass, das den sicheren Umgang mit dem Velo im Strassenverkehr lehrt.</p>
<p>Die Swiss Cycling Academy 4 Kids baut darauf auf und bietet talentierten Jugendlichen spezialisiertes Training. Die individuelle Progression durch die Phasen ist dabei flexibel &#8211; herausragende Talente können schneller aufsteigen, während andere länger in einer Phase verbleiben, um solide Grundlagen zu schaffen.</p>
</p>
<h3 id="talentsichtung-und-regionale-kader-für-früherkennen-gezielt-fördern">Talentsichtung und regionale Kader: Früh erkennen, gezielt fördern</h3>
<p><p>Die Talentsichtung im Schweizer Radsport ist ein mehrstufiger Prozess, der junge Athleten systematisch identifiziert und fördert. Lizenzierte Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren werden durch Swiss Cycling und Swiss Olympic beobachtet. Die Swiss Olympic Talent Card dient als offizielle Anerkennung für vielversprechende Talente und eröffnet Zugang zu speziellen Förderprogrammen.</p>
<p><p>Regionale Talentsichtungstage finden regelmäßig in verschiedenen Kantonen statt, wo junge Fahrer unter Wettkampfbedingungen getestet werden. Die besten Talente werden in regionale Kader aufgenommen und erhalten spezialisiertes Training an den Swiss Cycling-Trainingsstützpunkten.</p>
<p>Der U17-Nationalkader repräsentiert die Crème de la Crème des Schweizer Nachwuchses und bereitet die Athleten auf internationale Einsätze vor. Diese strukturierte Herangehensweise stellt sicher, dass Talente frühzeitig erkannt und optimal gefördert werden.</p>
</p>
<h2 id="welche-herausforderungen-und-chancen-gibt-es-für-den-nachwuchs">Welche Herausforderungen und Chancen gibt es für den Nachwuchs?</h2>
<p><h3 id="die-kostenbarriere-warum-velos-im-vierstelligen-bereich-abschrecken">Die Kostenbarriere: Warum Velos im vierstelligen Bereich abschrecken</h3>
<p>Eine der größten Herausforderungen für den Schweizer Nachwuchs-Radsport sind die hohen Kosten. Professionelle Rennräder kosten schnell mehrere tausend Franken, was für viele Familien eine erhebliche Hürde darstellt. Laut einem Bericht von SRF vom 20.09.2024 schreckt diese Kostenschere viele potenzielle Talente ab, bevor sie überhaupt die Chance haben, ihr Können unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Neben dem Velo selbst kommen noch Ausgaben für Spezialkleidung, Trainingslager, Rennanmeldungen und Reisen hinzu. Diese finanzielle Belastung trifft insbesondere Familien mit geringerem Einkommen und führt zu einer Verringerung der Vielfalt im Nachwuchs. Swiss Cycling arbeitet daran, diese Barriere durch Förderprogramme und Partnerschaften zu senken, doch die Kosten bleiben ein zentrales Thema in der Nachwuchsförderung.</p>
</p>
<h3 id="wm-2024-zürich-katalysator-für-nachwuchsförderung-und-para-cycling">WM 2024 Zürich: Katalysator für Nachwuchsförderung und Para-Cycling</h3>
<p><p>Die UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2024 in Zürich haben die Schweizer Nachwuchsförderung nachhaltig beeinflusst. Die Veranstaltung schuf nicht nur internationale Aufmerksamkeit, sondern führte auch zu konkreten Investitionen in die Nachwuchsarbeit. Seit 2023 wurde eine neue Stelle für die Nachwuchsförderung in der Region Zürich geschaffen, die direkt auf die WM-Erlebnisse aufbaut.</p>
<p>Diese Position koordiniert Talentsichtung und Förderprogramme in der Metropolregion. Zudem hat die WM die Sichtbarkeit des Para-Cycling gestärkt.</p>
<p>PluSport, der Behinderten-Sportverband, berichtete über gesteigertes Interesse am Para-Radsport nach den Weltmeisterschaften. Die Integration von Para-Athleten in Förderprogramme zeigt, wie die WM 2024 zu einer inklusiveren Sportkultur beigetragen hat.</p>
</p>
<h3 id="becycling-und-vereinszugang-lösungen-gegen-die-kostenbarriere">BeCycling und Vereinszugang: Lösungen gegen die Kostenbarriere</h3>
<p><p>BeCycling, erreichbar unter becycling.ch, ist eine Initiative, die sich gezielt den Kostenbarrieren im Nachwuchs-Radsport widmet. Die Organisation fördert den Vereinszugang und bietet Lösungen für Familien, die sich professionelle Ausrüstung nicht leisten können. Durch Partnerschaften mit lokalen Vereinen und Sponsoren ermöglicht BeCycling jungen Athleten den Einstieg in den organisierten Radsport.</p>
<p>Das Programm umfasst Velovermietungen, gebrauchte Ausrüstung und finanzielle Unterstützung für Training und Wettkämpfe. Solche Community-basierten Ansätze sind entscheidend, um die Vielfalt im Nachwuchs zu erhalten und talentierte Athleten unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund zu fördern. </p>
<p>Die Kombination aus strukturierten Förderprogrammen wie dem FTEM-Modell, aufstrebenden Talenten wie Jan Christen und Initiativen zur Kostenreduktion schafft eine solide Grundlage für die Zukunft des Schweizer Radsports.</p>
<p>Trotz der Herausforderungen durch hohe Kosten und den Druck des Spitzensports bietet das System durch seine Professionalität und die Dynamik aus der WM 2024 beispiellose Chancen für junge Radrennfahrer. Die Schweiz positioniert sich damit als Vorreiter in der systematischen Nachwuchsförderung und legt den Grundstein für kommende Generationen von Radsportstars.</p>
</p>
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<ul>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/schweizer-radrennfahrer">Schweizer Radrennfahrer</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/die-erfolgreichsten-schweizer-sportler-im-radsport">Die erfolgreichsten Schweizer Sportler im Radsport</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/geschichte-schweizer-radsports-anfaenge-heute">Die Geschichte des Schweizer Radsports: Von den Anfängen bis heute</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/uci-track-champions-league-regeln-format-schweizer-teilnehmer">Die UCI Track Champions League: Regeln, Format und Schweizer Teilnehmer</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/rad-weltmeisterschaften-medaillengewinner-aus-der-schweiz">Rad-Weltmeisterschaften: Medaillengewinner aus der Schweiz</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/der-schweizer-stundenrekord-im-radsport-rekordhalter-und-bestmarken">Der Schweizer Stundenrekord im Radsport: Rekordhalter und Bestmarken</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Nachwuchsförderung im Schweizer Radsport: Talente von morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudio Imhof]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BeCycling]]></category>
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		<category><![CDATA[Radsport Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Talententwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Entdecken Sie die Programme und Initiativen zur Förderung junger Radsporttalente in der Schweiz. Erfahren Sie, wie Swiss Cycling den Weg vom Nachwuchsfahrer zum Profi gestaltet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Schweiz zählt zu den erfolgreichsten Radsportnationen der Welt, was nicht zuletzt auf ihre exzellente Nachwuchsförderung zurückzuführen ist. Mit strukturierten Programmen und gezielter Talentförderung schafft Swiss Cycling kontinuierlich den Übergang von vielversprechenden Nachwuchsfahrern zu internationalen Spitzenathleten. <a href="https://www.claudioimhof.net/geschichte-schweizer-radsports-anfaenge-heute">Die Geschichte des Schweizer Radsports: Von den Anfängen bis heute</a> zeigt, wie sich diese Förderkultur entwickelt hat.
</p>
<div id="key-takeaway">
<p>  <strong>Die wichtigsten Erkenntnisse zur Nachwuchsförderung im Schweizer Radsport</strong></p>
<ul>
<li>
Schweizer Radsport-Nachwuchs profitiert von strukturierten Förderprogrammen der Swiss Cycling
</li>
<li>
Der Weg zum Profi umfasst mehrere Stufen: regionale Nachwuchsteams, nationale Kader, internationale Einsätze
</li>
<li>
Erfolgreiche Schweizer Nachwuchsfahrer werden oft zu internationalen Stars und prägen die Radsportgeschichte
</li>
</ul>
</div>
<h2 id="welche-nachwuchsf-rderprogramme-gibt-es-im-schweizer-radspor">
Welche Nachwuchsförderprogramme gibt es im Schweizer Radsport?<br />
</h2>
<p><p>
Die Nachwuchsförderung im Schweizer Radsport ist ein sorgfältig durchdachtes System, das junge Talente systematisch fördert und entwickelt. Swiss Cycling, der nationale Radsportverband, koordiniert ein umfassendes Netzwerk zur Talententwicklung, das auf mehreren Ebenen agiert.
</p>
</p>
<h3 id="strukturierte-f-rderung-durch-swiss-cycling-und-regionale-ve">
Strukturierte Förderung durch Swiss Cycling und regionale Verbände<br />
</h3>
<p><p>
Swiss Cycling hat ein mehrstufiges Förderkonzept entwickelt, das junge Athleten vom Einsteiger bis zum Spitzensportler begleitet. Das Programm umfasst mehrere Ebenen:
</p>
</p>
<ul>
<li>
<strong>Regionale Nachwuchsteams</strong>: In allen Schweizer Regionen gibt es spezialisierte Trainingsgruppen für junge Talente im Alter von 12-18 Jahren. Diese Teams bieten professionelles Training unter erfahrenen Trainern und ermöglichen erste Wettkampferfahrungen
</li>
<li>
<strong>Talent ID-Programme</strong>: Swiss Cycling führt regelmäßig Sichtungsveranstaltungen durch, um vielversprechende Nachwuchsfahrer zu identifizieren. Dabei werden sportliche Leistungen, körperliche Voraussetzungen und psychologische Eignung bewertet
</li>
<li>
<strong>Nationale Kader</strong>: Ausgewählte Talente werden in nationale Förderkader aufgenommen und erhalten professionelles Training. Dazu gehören das Swiss Cycling Talent Team und das Swiss Cycling U23 Team
</li>
<li>
<strong>Trainingszentren</strong>: Spezialisierte Einrichtungen wie das Velodrome in Grenchen bieten optimale Trainingsbedingungen. Das National Cycling Centre in Aigle dient als zentrale Anlaufstelle für internationale Athleten
</li>
<li>
<strong>BeCycling Stiftung</strong>: Diese Stiftung unterstützt die Nachwuchsförderung finanziell und organisiert Förderprogramme. Sie wurde von ehemaligen Profis gegründet und arbeitet eng mit Swiss Cycling zusammen
</li>
</ul>
<p><p>
Die Förderung erfolgt nach Altersklassen gestaffelt, beginnend mit dem Schülerbereich bis hin zu den Junioren und U23-Fahrern. Jede Stufe bereitet die Athleten systematisch auf die nächste Leistungsstufe vor. Dabei werden nicht nur sportliche Fähigkeiten gefördert, sondern auch pädagogische Betreuung, Schule/Beruf und Karriereplanung nach der aktiven Zeit berücksichtigt.
</p>
</p>
<h3 id="claudio-imhofs-beitrag-zur-nachwuchsf-rderung-durch-rekordfa">
Claudio Imhofs Beitrag zur Nachwuchsförderung durch Rekordfahrt<br />
</h3>
<p><p><a href="https://www.claudioimhof.net/claudio-imhof-vom-strassenradsport-zum-bahn-ass">Claudio Imhof</a>, einer der erfolgreichsten Schweizer Bahnradfahrer, hat sich aktiv für die Nachwuchsförderung engagiert. Im September 2020 stellte er bei seiner Rekordfahrt in Grenchen nicht nur einen neuen Schweizer Stundenrekord auf, sondern sammelte gemeinsam mit der Stiftung BeCycling Spendengelder für den Schweizer Radsport-Nachwuchs.</p>
<p>
Diese Aktion zeigte, wie professionelle Athleten die Nachwuchsförderung unterstützen können. Die gesammelten Gelder flossen direkt in Förderprogramme für junge Radsporttalente, was die Bedeutung des Zusammenhalts in der Radsportgemeinschaft unterstreicht. Imhofs Engagement geht über die finanzielle Unterstützung hinaus &#8211; er dient jungen Athleten als Vorbild und steht für Fragen und Mentoring zur Verfügung.
</p>
<p>
Die BeCycling Stiftung, die Imhof aktiv unterstützt, hat sich zum Ziel gesetzt, Nachwuchsfahrern bessere Trainingsbedingungen und finanzielle Unterstützung zu bieten. Sie organisiert Camps, Trainingswochenenden und vermittelt Kontakte zu Sponsoren und professionellen Teams.
</p>
</p>
<h2 id="wie-funktioniert-der-weg-vom-nachwuchsfahrer-zum-profi">
Wie funktioniert der Weg vom Nachwuchsfahrer zum Profi?<br />
</h2>
<p><p>
Der Weg zum professionellen Radsportler in der Schweiz folgt einem klaren Entwicklungsplan, der von Swiss Cycling systematisch umgesetzt wird. Dieser Weg ist geprägt von verschiedenen Stufen, die jeweils spezifische Fähigkeiten und Erfahrungen vermitteln.
</p>
</p>
<h3 id="stufen-der-karriereentwicklung-im-schweizer-radsport">
Stufen der Karriereentwicklung im Schweizer Radsport<br />
</h3>
<p><p>
Die Karriereentwicklung im Schweizer Radsport lässt sich in mehrere klar definierte Phasen unterteilen:
</p>
</p>
<ul>
<li>
<strong>Nachwuchsrennen</strong>: Lokale und regionale Wettkämpfe für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre bilden die Grundlage. Hier sammeln die jungen Athleten erste Rennerfahrungen und lernen die Grundtechniken des Radsports
</li>
<li>
<strong>Schweizer Meisterschaften</strong>: Nationale Titelkämpfe in allen Altersklassen dienen als wichtige Leistungsmessung und Qualifikationsmöglichkeit für internationale Einsätze
</li>
<li>
<strong>Nationale Kader</strong>: Aufnahme in Förderprogramme der Swiss Cycling für talentierteste Nachwuchsfahrer. Diese Kader bieten professionelles Training, Betreuung durch Sportwissenschaftler und gezielte Wettkampfvorbereitung
</li>
<li>
<strong>Internationale Junioren-Europameisterschaften</strong>: Erste internationale Erfahrung auf höchstem Nachwuchsniveau. Hier messen sich die besten Nachwuchsfahrer Europas und sammeln wertvolle Erfahrungen
</li>
<li>
<strong>U23-Teams</strong>: Spezialisierte Teams für Fahrer im Alter von 19-22 Jahren, die als Brücke zwischen Nachwuchs und Profisport dienen. Diese Teams nehmen an UCI-Kontinentalserien und Nachwuchsrennen teil
</li>
<li>
<strong>Profivereine</strong>: Verträge bei professionellen Radsportteams, sei es im Straßenradsport, Bahnradsport oder anderen Disziplinen. Dies markiert den Übergang in den Elitesport
</li>
<li>
<strong>Weltcup- und WM-Teilnahmen</strong>: Internationale Einsätze auf höchstem Niveau, bei denen die Athleten um Medaillen und Weltmeistertitel kämpfen
</li>
</ul>
<p><p>
Jede Stufe erfordert spezifische Leistungsnachweise und bietet gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Swiss Cycling begleitet die Athleten durch Trainer, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Betreuer. Zudem wird die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung/Beruf gefördert, da nur wenige Athleten den direkten Sprung in den Profisport schaffen.
</p>
</p>
<h3 id="erfolgsgeschichten-von-nachwuchstalenten-zu-weltklasseathlet">
Erfolgsgeschichten: Von Nachwuchstalenten zu Weltklasseathleten<br />
</h3>
<p><p>Die Erfolgsgeschichten ehemaliger Nachwuchsfahrer zeigen die Wirksamkeit des Schweizer Förderungssystems. <a href="https://www.claudioimhof.net/die-erfolgreichsten-schweizer-sportler-im-radsport">Claudio Imhof</a> ist ein Paradebeispiel für erfolgreiche Nachwuchsförderung.</p>
<p>Sein Weg begann in regionalen Nachwuchsteams, führte über nationale Kader bis hin zu internationalen Erfolgen. 2016 gewann er Bronze bei der Scratch-Weltmeisterschaft, 2022 wurde er Gesamtsieger der <a href="https://www.claudioimhof.net/uci-track-champions-league-regeln-format-schweizer-teilnehmer">UCI Track Champions League</a>.</p>
<p>
Weitere erfolgreiche Beispiele sind Stefan Küng, der als Juniorenweltmeister startete und heute zu den besten Zeitfahrern der Welt zählt. Seine Entwicklung vom Nachwuchstalent zum Profi verlief über die klassischen Stufen: Nachwuchsrennen, Schweizer Meisterschaften, nationale Kader und schließlich Profiverträge bei WorldTour-Teams.
</p>
<p>
Mauro Schmid, der als Nachwuchstalent entdeckt wurde und heute Profi bei einem WorldTour-Team ist, zeigt einen weiteren erfolgreichen Entwicklungsweg. Seine Karriere begann in regionalen Nachwuchsteams, führte über nationale Meisterschaften und internationale Junioreneinsätze bis zum Profidebüt.
</p>
<p>
Diese Erfolgsgeschichten zeigen, dass das Schweizer Nachwuchsförderungssystem kontinuierlich Weltklasseathleten hervorbringt. Die Kombination aus strukturierter Förderung, professioneller Betreuung und der Möglichkeit, internationale Erfahrung zu sammeln, schafft die Grundlage für erfolgreiche Profikarrieren.
</p>
</p>
<h2 id="welche-erfolge-erzielen-schweizer-nachwuchsfahrer-internatio">
Welche Erfolge erzielen Schweizer Nachwuchsfahrer international?<br />
</h2>
<p><p>
Die internationalen Erfolge Schweizer Nachwuchsfahrer sind ein wichtiger Indikator für die Qualität der Nachwuchsförderung. Regelmäßige Medaillengewinne und Top-Platzierungen bei internationalen Meisterschaften zeigen, dass das Förderungssystem seine Ziele erreicht.
</p>
</p>
<h3 id="internationale-erfolge-bei-junioren-und-u23-weltmeisterschaf">
Internationale Erfolge bei Junioren- und U23-Weltmeisterschaften<br />
</h3>
<p><p>
Schweizer Nachwuchsfahrer haben bei internationalen Meisterschaften beachtliche Erfolge erzielt:
</p>
</p>
<ul>
<li>
<strong>Junioren-Weltmeisterschaften</strong>: Regelmäßige Medaillengewinne in verschiedenen Disziplinen, besonders im Bahnradsport und im Zeitfahren. Die Schweizer Junioren gehören zu den erfolgreichsten Nationen in diesen Disziplinen
</li>
<li>
<strong>U23-Europameisterschaften</strong>: Schweizer Teams gehören zu den erfolgreichsten Nationen und sichern sich regelmäßig Medaillen in allen Radsportdisziplinen
</li>
<li>
<strong>Weltcup-Rennen</strong>: Nachwuchsfahrer sammeln wertvolle internationale Erfahrung und erzielen immer wieder Top-Ten-Platzierungen gegen die internationale Konkurrenz
</li>
<li>
<strong>Europameisterschaften</strong>: Kontinuierliche Top-Ten-Platzierungen in allen Altersklassen, was die konstante Leistungsfähigkeit des Schweizer Nachwuchses unterstreicht
</li>
</ul>
<p><p>
Besonders im Bahnradsport zeigen Schweizer Nachwuchstalente ihre Stärke. Die Kombination aus technischem Geschick und taktischem Verständnis macht sie auf internationaler Bühne erfolgreich. Im Straßenradsport überzeugen Schweizer Nachwuchsfahrer durch ihre Ausdauer und ihr taktisches Geschick bei Etappenrennen und Eintagesklassikern.
</p>
</p>
<h3 id="zukunftsperspektiven-nachwuchstalente-mit-potenzial-f-r-die">
Zukunftsperspektiven: Nachwuchstalente mit Potenzial für die Elite<br />
</h3>
<p><p>
Die aktuellen Nachwuchsprogramme bringen vielversprechende Talente hervor, die in den nächsten Jahren die Eliteebene erreichen könnten. Dazu gehören:
</p>
</p>
<ul>
<li>
<strong>Aufsteigende Bahnradfahrer</strong>: Junge Sprinter und Ausdauerfahrer mit internationalem Potenzial, die bereits bei Junioren-Weltmeisterschaften Medaillen gewonnen haben
</li>
<li>
<strong>Straßenradsport-Talente</strong>: Bergspezialisten und Zeitfahrer mit Profi-Potenzial, die in Nachwuchsrennen und nationalen Meisterschaften überzeugen
</li>
<li>
<strong>Mountainbike-Nachwuchs</strong>: Erfolgreiche Cross-Country-Fahrer für Olympische Disziplinen, die bereits internationale Erfahrung gesammelt haben
</li>
<li>
<strong>BMX-Nachwuchs</strong>: Talente für Sprint- und Freestyle-Disziplinen, die bei Weltcups und kontinentalen Meisterschaften punkten
</li>
</ul>
<p><p>
Die Swiss Cycling setzt auf eine frühzeitige Spezialisierung und gezielte Förderung, um diese Talente optimal auf den Profisport vorzubereiten. Dabei wird besonderer Wert auf die Entwicklung von Allroundern gelegt, die in verschiedenen Disziplinen erfolgreich sein können.
</p>
<p>
Die Zukunftsaussichten für den Schweizer Radsportnachwuchs sind vielversprechend. Mit der kontinuierlichen Investition in die Nachwuchsförderung und der professionellen Betreuung durch Swiss Cycling ist zu erwarten, dass in den kommenden Jahren weitere Weltklasseathleten hervorgehen werden.
</p>
<p>
Der Schweizer Radsport-Nachwuchs profitiert von einem gut durchdachten Förderungssystem, das Talente systematisch entwickelt. Von regionalen Nachwuchsteams über nationale Kader bis hin zu internationalen Erfolgen zeigt das System seine Wirksamkeit. Mit kontinuierlicher Investition in die Nachwuchsförderung sichert die Schweiz ihre Position als Radsportnation und bereitet die Talente von morgen auf internationale Erfolge vor.
</p>
<p>
Interessierte können die Entwicklung junger Talente durch Spenden an die BeCycling Stiftung oder durch ehrenamtliches Engagement in regionalen Radsportvereinen unterstützen. Der Schweizer Radsport lebt vom Zusammenhalt seiner Gemeinschaft &#8211; von der Basis bis zur Spitze.
</p>
</p>
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<ul>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/rad-weltmeisterschaften-medaillengewinner-aus-der-schweiz">Rad-Weltmeisterschaften: Medaillengewinner aus der Schweiz</a></li>
<li><a href="https://www.claudioimhof.net/der-schweizer-stundenrekord-im-radsport-rekordhalter-und-bestmarken">Der Schweizer Stundenrekord im Radsport: Rekordhalter und Bestmarken</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Der Schweizer Radsport Verband: Aufgaben und Förderung des Nachwuchses</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudio Imhof]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Küng]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Peter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schweizer Radsport Verband Swiss Cycling steht vor internen Herausforderungen durch CEO Thomas Peter. Aktuelle Profis wie Stefan Küng zeigen erfolgreiche Jugendarbeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Radsport Verband, offiziell Swiss Cycling, steht aktuell vor internen Herausforderungen, da CEO Thomas Peter die Organisation spaltet.</p>
<div id="key-takeaway">
  <strong>Wichtige Erkenntnisse über Swiss Cycling</strong></p>
<ul>
<li>CEO Thomas Peter steht wegen seiner Führungsstil in der Kritik</li>
<li>Die erfolgreichsten Schweizer Radrennfahrer sind unter 30 Jahre alt</li>
<li>Die Vergütung von CEOs in der Schweiz zeigt extreme Unterschiede</li>
</ul>
</div>
<h2 id="wer-f-hrt-swiss-cycling-ceo-thomas-peter-und-die-internen-he">Wer führt Swiss Cycling? CEO Thomas Peter und die internen Herausforderungen</h2>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.claudioimhof.net/wp-content/uploads/2026/03/illustration-wer-fhrt-swiss-cycling-ceo-thomas-peter-und-278112.jpg" alt="Illustration: Wer führt Swiss Cycling? CEO Thomas Peter und die internen Herausforderungen" title="Illustration: Wer führt Swiss Cycling? CEO Thomas Peter und die internen Herausforderungen" loading="lazy" /></figure>
<h3 id="f-hrungsstil-und-kritik-am-verband">Führungsstil und Kritik am Verband</h3>
<p>Im Zentrum des Sturms steht CEO Thomas Peter, der den Radsportverband Swiss Cycling spaltet. Für die einen ist er ein unersetzlicher Macher, der den Verband voranbringt, für die anderen ist er zu mächtig geworden und schafft interne Gräben.</p>
<p>Diese Kontroverse um seinen Führungsstil wirft Fragen über die Zukunft des Verbandes auf und beeinflusst die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation. Während Peter als dynamischer Führer gesehen wird, der den Schweizer Radsport modernisiert, kritisieren Gegner seinen autoritären Ansatz und die mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen.</p>
<p>Die Kritik an Thomas Peter reicht von seiner Kommunikationspolitik bis hin zur strategischen Ausrichtung von Swiss Cycling. Einige Verbände und Vereine fühlen sich von der Zentralisierung der Entscheidungsgewalt benachteiligt, während andere seine klaren Vorgaben und die Professionalisierung des Verbandes begrüssen. Diese Polarisierung innerhalb der Organisation zeigt sich in der Debatte um die Zukunft des Schweizer Radsports und die Frage, wie Jugendförderung und Spitzensport am besten verknüpft werden können.</p>
<h3 id="struktur-und-aufgaben-des-verbandes">Struktur und Aufgaben des Verbandes</h3>
<p>Swiss Cycling als nationaler Radsportverband hat mehrere zentrale Aufgaben: <a href="https://www.claudioimhof.net/geschichte-schweizer-radsports-anfaenge-heute">Die Geschichte des Schweizer Radsports: Von den Anfängen bis heute</a> zeigt, wie sich der Verband entwickelt hat.</p>
<ul>
<li><strong>Jugendförderung</strong>: Entwicklung von Talenten durch Nachwuchsprogramme und Talent-Camps</li>
<li><strong>Nationalteam-Management</strong>: Betreuung und Unterstützung der Schweizer Nationalmannschaften</li>
<li><strong>Wettkampforganisation</strong>: Ausrichtung nationaler Meisterschaften und Koordination internationaler Einsätze</li>
<li><strong>Infrastruktur-Entwicklung</strong>: Förderung velofreundlicher Infrastruktur und Sicherheitsstandards</li>
<li><strong>Regelwerk und Lizenzen</strong>: Festlegung von Regeln und Vergabe von Lizenzen für Rennen und Athleten</li>
</ul>
<p>Der Verband arbeitet eng mit regionalen Verbänden, Vereinen und Sponsoren zusammen, um ein umfassendes Förderungssystem aufzubauen. Dazu gehören Talent-Tests, Trainingslager und die Integration von Nachwuchsfahrern in professionelle Teams. Swiss Cycling koordiniert zudem die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der UCI und organisiert nationale Meisterschaften in allen Radsport-Disziplinen.</p>
<h2 id="die-neuen-gesichter-des-schweizer-radsports-aktuelle-profis">Die neuen Gesichter des Schweizer Radsports: Aktuelle Profis unter 30</h2>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.claudioimhof.net/wp-content/uploads/2026/03/illustration-die-neuen-gesichter-des-schweizer-radsports-991797.jpg" alt="Illustration: Die neuen Gesichter des Schweizer Radsports: Aktuelle Profis unter 30" title="Illustration: Die neuen Gesichter des Schweizer Radsports: Aktuelle Profis unter 30" loading="lazy" /></figure>
<h3 id="stefan-k-ng-der-erfolgreichste-schweizer-profi">Stefan Küng: Der erfolgreichste Schweizer Profi</h3>
<p>Stefan Küng ist derzeit der erfolgreichste Schweizer Rad-Profi und hat sich als Spezialist für Zeitfahren und Klassiker etabliert. Mit 28 Jahren hat er bereits zahlreiche Erfolge gefeiert, darunter Etappensiege bei der Tour de France und Siege bei bedeutenden Eintagesrennen. Seine Stärken in den Zeitfahren machen ihn zu einem der Top-Favoriten bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.</p>
<p>Küngs konstante Leistungen und seine Fähigkeit, in verschiedenen Disziplinen zu glänzen, machen ihn zum Aushängeschild des Schweizer Radsports. <a href="https://www.claudioimhof.net/rad-weltmeisterschaften-medaillengewinner-aus-der-schweiz">Rad-Weltmeisterschaften: Medaillengewinner aus der Schweiz</a> dokumentiert die Erfolge Schweizer Athleten bei internationalen Titelkämpfen.</p>
<p>Küngs Karriere zeigt die erfolgreiche Nachwuchsförderung von Swiss Cycling. Bereits als Junior gewann er Weltmeistertitel im Zeitfahren, was den Grundstein für seine professionelle Karriere legte.</p>
<p>Sein Wechsel zum WorldTour-Team Groupama-FDJ ermöglichte ihm die Teilnahme an den grössten Rennen der Welt. Besonders bemerkenswert ist seine Vielseitigkeit: Während er in Zeitfahren zu den Besten der Welt gehört, kann er sich auch bei Klassikern wie Paris-Roubaix oder dem Amstel Gold Race behaupten.</p>
<h3 id="die-junge-generation-hirschi-bissegger-m-der-und-schmid">Die junge Generation: Hirschi, Bissegger, Mäder und Schmid</h3>
<p>Die Schweizer Radsportszene wird von einer talentierten jungen Generation geprägt:</p>
<ul>
<li><strong>Marc Hirschi (23)</strong>: Bekannt für seine Aggressivität und Vielseitigkeit, gewann er bereits die Tour de Suisse und zeigte bei der Tour de France beeindruckende Leistungen</li>
<li><strong>Stefan Bissegger (23)</strong>: Spezialist für Zeitfahren, der durch seinen Sieg bei Paris-Nizza international auf sich aufmerksam machte</li>
<li><strong>Gino Mäder (25)</strong>: Allrounder mit Stärken in den Bergen, der bei WorldTour-Rennen regelmässig Top-Ten-Platzierungen erreicht</li>
<li><strong>Mauro Schmid (22)</strong>: Youngster mit grossem Potenzial, der durch seine Leistungen bei der Tour de Suisse überzeugte</li>
</ul>
<p>Diese Athleten sind unbekümmert und schnell, was sie 2022 und in den Folgejahren fähig macht, auf höchstem Niveau zu konkurrieren. Ihre Entwicklung zeigt, dass die Jugendarbeit von Swiss Cycling Früchte trägt und der Schweizer Radsport gut für die Zukunft aufgestellt ist.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass alle vier Athleten bereits vor ihrem 25. Lebensjahr bedeutende Erfolge feiern konnten, was die Qualität der Nachwuchsförderung unterstreicht.</p>
<h2 id="verg-tung-im-schweizer-spitzensport-ceos-und-athleten-im-ver">Vergütung im Schweizer Spitzensport: CEOs und Athleten im Vergleich</h2>
<h3 id="ceos-im-vergleich-julius-b-r-vs-ubs">CEOs im Vergleich: Julius Bär vs UBS</h3>
<p>Die Vergütung von CEOs in der Schweiz zeigt extreme Unterschiede. Stefan Bollinger, CEO der Privatbank Julius Bär, streicht für 2025 ganze 24 Millionen Franken ein. Das sind gut 9 Millionen Franken mehr als das Gehalt von Sergio Ermotti, dem Chef der UBS, der im letzten Jahr 14,9 Millionen Franken verdiente.</p>
<p>Diese Zahlen verdeutlichen die Diskrepanz in der Executive-Vergütung und werfen Fragen über die Angemessenheit solcher Gehälter auf. Während die Privatbank Julius Bär ihren CEO deutlich besser bezahlt als die grösste Schweizer Bank ihren Chef, zeigt sich, dass die Vergütungsstrukturen je nach Branche und Unternehmensgrösse stark variieren.</p>
<p>Der Vergleich dieser beiden CEOs illustriert die unterschiedlichen Erfolgs- und Vergütungsmodelle in der Schweizer Finanzbranche. Während Ermotti die UBS durch eine Phase der Konsolidierung und des Umbaus führte, profitiert Bollinger von der Spezialisierung der Julius Bär auf das Wealth Management. Die 60% höhere Vergütung von Bollinger gegenüber Ermotti zeigt, dass in der Schweiz die individuelle Leistung und die Unternehmensstrategie massgeblich die CEO-Gehälter beeinflussen.</p>
<h3 id="athletenverg-tung-und-sponsoring">Athletenvergütung und Sponsoring</h3>
<p>Im Gegensatz zur Exekutiv-Vergütung verdienen professionelle Radrennfahrer in der Schweiz ihr Geld durch ein komplexes System aus Gehältern, Preisgeldern und Sponsoring. Die Gehälter bei WorldTour-Teams liegen je nach Leistung und Team zwischen 50.000 und mehreren Millionen Franken pro Jahr.</p>
<p>Dazu kommen Preisgelder bei Rennen und individuelle Sponsoring-Deals mit Ausrüstungsherstellern und Partnern. Während Top-Athleten wie Stefan Küng sechsstellige Jahresgehälter beziehen, müssen viele Nachwuchsfahrer mit Grundgehältern auskommen und sind stark auf Boni und Sponsoring-Einnahmen angewiesen.</p>
<p>Diese Vergütungsstruktur zeigt die Unterschiede zwischen Spitzensport und Wirtschaft auf. Während CEOs wie Stefan Bollinger ein fixes Gehalt mit Bonuszahlungen erhalten, hängt das Einkommen von Radrennfahrern stark von ihrer Leistung und der Teamzugehörigkeit ab.</p>
<p>Zudem sind Athleten oft nur für die Dauer ihres Vertrages abgesichert, während CEOs langfristigere Anstellungsverträge haben. Die Vergleichbarkeit der Einkommen ist zudem durch die unterschiedlichen Steuer- und Sozialversicherungssysteme für Sportler und Manager eingeschränkt.</p>
<p>Trotz der internen Herausforderungen um die Führung von Swiss Cycling zeigt die Entwicklung junger Talente wie Stefan Küng, Marc Hirschi und ihre Kollegen, dass die Jugendarbeit des Verbandes erfolgreich ist. Wer sich für die Förderprogramme von Swiss Cycling interessiert, findet auf der offiziellen Website detaillierte Informationen zu Nachwuchskategorien und Talent-Camps.</p>
<section id="faq">
<h2 id="frequently-asked-questions-about-schweizer-radsport-verband">Frequently Asked Questions About Schweizer Radsport Verband</h2>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.claudioimhof.net/wp-content/uploads/2026/03/illustration-frequently-asked-questions-about-schweizer-374693.jpg" alt="Illustration: Frequently Asked Questions About Schweizer Radsport Verband" title="Illustration: Frequently Asked Questions About Schweizer Radsport Verband" loading="lazy" /></figure>
<h3 id="wer-ist-der-ceo-von-swiss-cycling">Wer ist der CEO von Swiss Cycling?</h3>
<p>Im Zentrum des Sturms: CEO Thomas Peter spaltet den Radsportverband Swiss Cycling. Für die einen ist er ein unersetzlicher Macher, für die anderen ist er zu mächtig geworden.</p>
<h3 id="wer-sind-die-aktuellen-schweizer-radrennfahrer">Wer sind die aktuellen Schweizer Radrennfahrer?</h3>
<p>Sie sind unbekümmert und schnell: Stefan Küng (28), Marc Hirschi (23), Stefan Bissegger (23), Gino Mäder (25) und Mauro Schmid (22). Wozu sind sie 2022 fähig? Stefan Küng ist derzeit der erfolgreichste <a href="https://www.claudioimhof.net/schweizer-radrennfahrer">Schweizer Radrennfahrer</a> und hat sich als Spezialist für Zeitfahren und Klassiker etabliert.</p>
<h3 id="was-verdient-der-swiss-cycling-ceo">Was verdient der Swiss Cycling CEO?</h3>
<p>Die Vergütung des Swiss Cycling CEO ist nicht öffentlich bekannt, aber im Vergleich dazu: 24 Millionen Franken streicht Stefan Bollinger (51), CEO der Privatbank Julius Bär, für 2025 ein. Das sind gut 9 Millionen Franken mehr als das Gehalt von UBS-Chef Serg&#8230;</p>
</section>
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